Betriebliche Praxis – Learning by doing

Bei der dualen Ausbildung überwiegt der praktische Teil: Du bist in der Regel 3 bis 4 Tage in der Woche in deinem Ausbildungsbetrieb und lernst dort die praktischen Grundlagen deines künftigen Berufs: z. B. die wichtigsten Werkzeuge, Maschinen, Werkstoffe und Arbeitstechniken. Der große Vorteil dabei ist das „Learning by doing". Das bedeutet, du kannst schnell viel von dem Gelernten aus der Berufsschule direkt in deinem Betrieb praktisch umsetzen und ausprobieren. Ergänzende außerbetriebliche Lehrgänge, z. B. in Werkstätten der Handwerkskammern, können auch zu deiner Praxisausbildung gehören.

... und Geld gibt's auch noch
Das Schöne an der dualen Ausbildung im Vergleich zur rein schulischen Ausbildung ist: Als Azubi bekommst du für deine Arbeit im Betrieb monatlich Geld – das nennt sich Vergütung. Und diese Vergütung erhöht sich sogar mit der Zahl deiner Lehrjahre.